Keep (PM)-„IT“ simple and stupid! Mindmanager als simple Projektzentrale

Mal ehrlich. Sind wir hauptamtliche Datenverwalter oder eher „Macher“? Falls „Macher“: dann ist Projektmanagement notwendig lästig, weil nur Mittel zum Zweck. Damit wird ja noch nichts von der eigentlichen Aufgabe „getan“. Durch komplexe Projektplanungs- IT, die wir uns aneignen und bedienen sollen, wird die Komplexität nicht niedriger, sondern höher, der Druck auf den Arbeitsspeicher Kopf nicht weniger, sondern mehr. Es sei denn, wir finden die Lösung nach dem 80/20-Prinzip. Aber wo?

Für mich war Mindmapping so ein Wunderstein für die Strukturierung der eigenen Arbeit. Selbst sprunghafte Köpfe sind damit in der Lage, Gedanken, Themen und Aufgaben zu sammeln und zu ordnen. Das Problem: wie kommt man in strukturiertes Arbeiten in komplexeren Projekten, sprich ins ProjektMANAGEMENT? Nach meiner Erfahrung ist der Marktführer mindmanager in den aktuellen Versionen mittlerweile auch dafür so effektiv und weitgehend intuitiv nutzbar, dass selbst Praktiker und Macher damit Spass haben können. Der Leistungsumfang wird für die Funktion der Projektzentale für die meisten Projekte ausreichen. Das Programm ersetzt mir damit fast durchgängig komplexe Programmpakete mit teuren Lizenzen, die mit hohem Aufwand trainiert werden müssen und deren Funktionsumfang fast nie ausgeschöpft wird. Das gilt erst recht für die Portfoliosteuerung in größeren Organisationen, wenn es um viele Projektleitungen – und damit viele Lizenzen mit einem gemeinsamen Standard geht. Kurzum: 80/20-Prinzip live.

Wenn ich das als Planungsmuffel hinbekomme, ist es vielleicht auch für andere was, die das noch nicht kennen. Wir starten eine Wette: in zwei Tagen Training bekommen Sie den Funktionsumfang in der Trainingsübersicht hin . Voraussetzung ist nur etwas Kenntnis über Projektmanagement, und die Kenntnis von Office-Standardanwendungen. Das Training ist systemkompatibel zu Prince2® und PMI® – und sieht in etwa so aus:

PMmitMindmanager

 

Dr. Florian Birk

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